Justizverbrechen Nr. 1: Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann an Rechtsanwalt Rudolf Esders, Essen / z.K.: Harry Wörz, Horst Arnold, Ulvi Kulac, Jörg Kachelmann, Prof. Henning-Ernst Müller, Gustl Mollath, Rechtsanwalt Dr. h.c. Gerhard Strate, Dr. Rudolf Sponsel, Gabriele Wolff, Opablog,Karen Haltaufderheide, Ida Haltaufderheide,Fachschaft Jura Uni Wuppertal, Fachschaft Jura Uni Bochum, Fachschaft Jura Uni Regensburg

Mordfall Nadine Ostrowski / Falschverurteilung des Philip Jaworowski:

Brief des Herrn Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann an den Rechtsanwalt Rudolf Esders, Essen

mordfall-nadine-ostrowski_philip-jaworowski-prof-andreas-wittmann_an_rechtsanwalt-rudolf-esders_essen

 

In einem Brief vom 18.03. 2014 schreibt Herr Prof. Dr.-Ing. an den Rechtsanwalt Rudolf Esders, Essen,  der im Mordprozess Nadine Ostrowski als Pflichtverteidiger des  Angeklagten Philip Jaworowski auftrat, u.a. (Hervorhebungen nachträglich eingefügt):

 

Da am Telefon aber ein anderes Kabel gefunden wurde, von dem zunächst falsch angenommen worden war, es sei das Telefonkabel vom Tatort, während das eigentliche Tatkabel verschwunden ist (nach wie vor), lässt sich der Vorwurf einer fingierten Spur m.E. nicht mehr beiseiteschieben: Warum hätte Herr Jaworowski, wäre er der Mörder, das eigentliche Tatkabel beseitigen, ein identisch anmutendes aber mit Opferblut beschmieren und hinter seinem Schrank verstecken sollen? Um anhand eines von ihm selbst gefälschten Beweismittels überführt werden zu können? Das wäre an Absurdität nicht mehr zu überbieten.

und:

Im Urteil finde ich auch keinerlei Hinweise auf Spuren wie Fingerabdrücke des Verurteilten am Tatort. Aber DNA von Herrn Jaworowski will man an einem (von der Polizei ausgebauten und sichergestellten) Lichtschalter gefunden haben, doch nirgendwo sonst soll es Spuren von ihm gegeben haben, nicht einmal an der Leiche oder im Gäste-WC, wo er das Opfer auf einem Quadratmeter Raum, zusätzlich beengt durch Toilettenschüssel und Waschbecken, von hinten bis zum Kehlhornbruch gedrosselt haben soll. In Anbetracht der heutigen Fähigkeiten der Spurensicherung verwundert das sehr.

und:

Weiterhin gab es laut Urteil keine Spuren der Abwehr an der Leiche, das Opfer muss also darauf verzichtet haben, in die Schlinge zu greifen usw.. Sie darf sich nicht einmal angestrengt gewunden haben, denn die Drosselspur am Hals ist –so das Gutachten der Rechtsmedizin- sauber und gerade, während es sonst doch üblich ist, dass es bei Kämpfen zwischen Täter und Opfer zu einem (teils mehrfachen) Verrutschen der Drosselmarke kommt.

und:

Auch der Umstand, dass das Opfer nicht nur zum Zeitpunkt der Tat nur mit Nachtwäsche bekleidet war, sondern bereits im Schlafanzug gewesen sein soll, als ihre Besucherinnen noch dort waren, erscheint mir lebensfremd. Welchen Grund sollte das Mädchen gehabt haben, sich Nachtwäsche anzuziehen, bevor ihr Besuch gegangen war?

und:

Auch das Geständnis des Herrn Jaworowski überzeugt mich nicht. Es ist –wie auch das Urteil feststellt– voller nachweislicher Lügen, voller Erinnerungslücken und erklärt sehr Wichtiges nicht, zum Beispiel, wie er dem handlungsfähigen Opfer, während er ihr vis-a-vis gegenüber gestanden haben soll, „mindestens dreimal“ auf praktisch die selbe Stelle am Oberkopf geschlagen haben will, was auch nach meiner Lebenserfahrung praktisch unmöglich ist.

und:

 

In der Gesamtschau komme ich zu dem Ergebnis, dass die im Netz auf vielen Seiten dargelegte Behauptung eines Winfried Sobottka, Herrn Jaworowski sei der Mord nur untergeschoben worden, nicht unbegründet scheint.
Meine Frage daher an Sie:
Was macht Sie in Anbetracht der geschilderten Umstände so sicher, dass Philip der Mörder der Nadine Ostrowski ist?

Ich wäre Ihnen für eine Antwort sehr dankbar und stehe gern unter XXXXXXXXXXXX oder per Email unter andwitt@uni-wuppertal.de für Rückfragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Andreas Wittmann

———————————————————————-

Der vollständige Brief kann eingesehen werden unter:

http://mordfallnadine.wordpress.com/die-briefe-des-prof-dr-ing-andreas-wittmann/prof-dr-ing-andreas-wittmann-an-rechtsanwalt-rudolf-esders-essen/

 

 

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Justizverbrechen Nr. 1: Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann an Rechtsanwalt Roland Pohlmann, Iserlohn / z.K.: Prof. Henning-Ernst Müller, Gustl Mollath, Rechtsanwalt Dr. h.c. Gerhard Strate, Dr. Rudolf Sponsel, Gabriele Wolff, Opablog,Karen Haltaufderheide, Ida Haltaufderheide,Fachschaft Jura Uni Wuppertal, Fachschaft Jura Uni Bochum, Fachschaft Jura Uni Regensburg

Mordfall Nadine Ostrowski / Falschverurteilung des Philip Jaworowski:

Brief des Herrn Prof. Dr.-Ing. Andreas Wittmann an den Rechtsanwalt Roland Pohlmann, Iserlohn

mordfall-nadine-ostrowski_philip-jaworowski-prof-andreas-wittmann_an_rechtsanwalt-roland-pohlmann_iserlohn

 

In einem Brief vom 18.03. 2014 schreibt Herr Prof. Dr.-Ing. an den Rechtsanwalt Roland Pohlmann, Iserlohn, der im Mordprozess Nadine Ostrowski die Nebenklage gegen den Angeklagten Philip Jaworowski vertrat, u.a. (Hervorhebungen nachträglich eingefügt):

 

Da am Telefon aber ein anderes Kabel gefunden wurde, von dem zunächst falsch angenommen worden war, es sei das Telefonkabel vom Tatort, während das eigentliche Tatkabel verschwunden ist (nach wie vor), lässt sich der Vorwurf einer fingierten Spur m.E. nicht mehr beiseiteschieben: Warum hätte Herr Jaworowski, wäre er der Mörder, das eigentliche Tatkabel beseitigen, ein identisch anmutendes aber mit Opferblut beschmieren und hinter seinem Schrank verstecken sollen? Um anhand eines von ihm selbst gefälschten Beweismittels überführt werden zu können? Das wäre an Absurdität nicht mehr zu überbieten.

und:

Im Urteil finde ich auch keinerlei Hinweise auf Spuren wie Fingerabdrücke des Verurteilten am Tatort. Aber DNA von Herrn Jaworowski will man an einem (von der Polizei ausgebauten und sichergestellten) Lichtschalter gefunden haben, doch nirgendwo sonst soll es Spuren von ihm gegeben haben, nicht einmal an der Leiche oder im Gäste-WC, wo er das Opfer auf einem Quadratmeter Raum, zusätzlich beengt durch Toilettenschüssel und Waschbecken, von hinten bis zum Kehlhornbruch gedrosselt haben soll. In Anbetracht der heutigen Fähigkeiten der Spurensicherung verwundert das sehr.

und:

Weiterhin gab es laut Urteil keine Spuren der Abwehr an der Leiche, das Opfer muss also darauf verzichtet haben, in die Schlinge zu greifen usw.. Sie darf sich nicht einmal angestrengt gewunden haben, denn die Drosselspur am Hals ist –so das Gutachten der Rechtsmedizin- sauber und gerade, während es sonst doch üblich ist, dass es bei Kämpfen zwischen Täter und Opfer zu einem (teils mehrfachen) Verrutschen der Drosselmarke kommt.

und:

Auch der Umstand, dass das Opfer nicht nur zum Zeitpunkt der Tat nur mit Nachtwäsche bekleidet war, sondern bereits im Schlafanzug gewesen sein soll, als ihre Besucherinnen noch dort waren, erscheint mir lebensfremd. Welchen Grund sollte das Mädchen gehabt haben, sich Nachtwäsche anzuziehen, bevor ihr Besuch gegangen war?

und:

Auch das Geständnis des Herrn Jaworowski überzeugt mich nicht. Es ist –wie auch das Urteil feststellt– voller nachweislicher Lügen, voller Erinnerungslücken und erklärt sehr Wichtiges nicht, zum Beispiel, wie er dem handlungsfähigen Opfer, während er ihr vis-a-vis gegenüber gestanden haben soll, „mindestens dreimal“ auf praktisch die selbe Stelle am Oberkopf geschlagen haben will, was auch nach meiner Lebenserfahrung praktisch unmöglich ist.

und:

 

In der Gesamtschau komme ich zu dem Ergebnis, dass die im Netz auf vielen Seiten dargelegte Behauptung eines Winfried Sobottka, Herrn Jaworowski sei der Mord nur untergeschoben worden, nicht unbegründet scheint.
Meine Fragen daher an Sie: Sind Sie als Vertreter der Nebenklage nicht auch interessiert daran, dass die grausame Tat wirklich aufgeklärt wird?
Was macht Sie in Anbetracht der geschilderten Umstände so sicher, dass Philip der Mörder der Nadine Ostrowski ist?

Ich wäre Ihnen für eine Antwort sehr dankbar und stehe gern unter XXXXXXXXXXXX oder per Email unter andwitt@uni-wuppertal.de für Rückfragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Andreas Wittmann

———————————————————————-

Der vollständige Brief kann eingesehen werden unter:

http://mordfallnadine.wordpress.com/die-briefe-des-prof-dr-ing-andreas-wittmann/prof-dr-ing-andreas-wittmann-an-rechtsanwalt-roland-pohlmann-iserlohnhden-farhat/

 

 

Bei Satan abgeblitzt: Ida Haltaufderheide, Janina Tönnes, Jana Kipsieker, Julia Recke, Celia Recke

Winfried Sobottka

Es gibt noch etwas mehr zu sagen:

Manche Satanisten morden in grausiger Weise rituell, um sich bei Satan beliebt zu machen und von ihm zukünftig mehr Unterstützung zu erfahren.

Manche Satanisten morden mit der Vorstellung rituell, die von ihnen Gemordeten würden ihnen im Jenseits (in der Hölle) als Sklaven dienen (dazu gibt/gab es Parallelen bei Indianerstämmen und Kopfjägern).

Manche Satanisten morden mit der Vorstellung rituell, die Kraft des Opfers würde dabei auf sie übergehen. Dafür gibt es sogar pseudowissenschaftliche Erklärungen, die darauf bauen, welche Stresshormone das Opfer im leidensvollen Todeskampf ausschüttet usw.

Was oben beschrieben ist, überdeckt sich teilweise, so dass es also vorkommt, dass ein Satanist deshalb in grausiger Weise rituell mordet, um sich erstens bei Satan beliebt zu machen, um zweitens das Opfer als Sklaven im Jenseits zu gewinnen und drittens die Kraft des Opfers schon im Diesseits aufzunehmen.

Doch dann kommt noch ein Aspekt hinzu: Wer einen…

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Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka über Freiheit, Recht und Kampf, Teil III / Unterstützerkreis Gustl Mollath, Muschelschloss, Opablog, Ursula Prem, rennsemmler, zahnarzt edward braun,Richter Rudolf Heindl, Marion Ullmann, Nürnberg

Ladies and Gents,

diesem Beitrag gingen zwei Beiträge voraus:

Teil I

Teil II

Kurz gefasst zeigte ich auf, dass der Kampf pro Recht und pro Mollath lausig geführt wird – abgesehen davon, dass es hochkarätige juristische Arbeit und z.T. auch hochkarätige Analysen von Presseartikeln usw. gibt.

Lausig geführt heißt: Es fehlt an einem Gesamtkonzept, und Mittel, die im Interesse der Effizienz eingesetzt werden müssten, werden nicht eingesetzt.

Das Bewusstsein darüber ist mittlerweile auch im Opablog angekommen, wo ich vor kurzer Zeit las, dass die Mollath-Unterstützer über das Internet nicht hinauskämen.

Aus meiner Sicht kommt es aus verschiedenen Gründen nicht dazu, dass wirklich gut vorgegangen wird, und einer dieser Gründe ist die herrschende Spezialisierung, die man überall findet.

Betrachten wir einen beliebigen Juristen, ob nun Richter a.D. oder Prof.  Ein solcher Mensch ist es gewohnt, dass er außerhalb seiner Fachkompetenz nichts zu tun hat. Also analysiert er, was er in die Finger bekommt, unter juristischen Aspekten, stellt seine Ergebnisse dann irgendwo und  -wie ins Netz.

Was dann daraus wird – das ist dann nicht mehr seine Sache. Das Selbe gilt für Analysen z.B. der Ursula Prem. Schon zu den ersten Schmutzartikeln von Zeit und Spon hatte Ursula Prem so ziemlich die besten Analysen geliefert – nach meiner Ansicht. Aber was daraus wurde – das war nicht ihre Sache.

Nun kann man die Analysen von Prof. Müller, Ursula Prem u.a. grundsätzlich nutzen, um 80 Millionen Leuten die Augen zu öffnen, oder aber auch, um nur einem kleinen Kreis die Augen zu öffnen.

Ein Problem dabei ist, dass PR durchaus eine Wissenschaft für sich ist, d.h., welchen Erfolg man mit PR erzielt, hängt u.a. maßgeblich davon ab, wie gut sie durchdacht und konzipiert ist. Das kann nicht jeder gut, auch wenn viele denken mögen, dass sie es könnten.

Der nächste Punkt ist, dass man an sog. Kärrnerarbeit nicht vorbeikommt: Telefonaktionen, Handzettel verteilen u.ä. –  um Unterschriften für Petitionen zu bekommen und um Leute auf gut gemachte Webseiten zu lenken. Aber das sind natürlich Arbeiten, für die sich so gut wie alle viel zu fein sind – obwohl der Grenznutzen einer Flugzettelverteilung derzeit höher wäre als der Grenznutzen, den ein zusätzlicher Jura-Prof. oder Psychologie-Prof. derzeit erbringen könnte.

Außerdem kostet PR Geld –  und Geld darf es natürlich nicht kosten, weil doch alle viel zu wenig davon haben, egal, wie viel sie wirklich haben.

Es müsste also ein Umdenken her, um ein Vorgehen zu organisieren, das den Fall Mollath und seine Bedeutung wirklich bekannt machte.

Wenn es nur gelänge, einen PKW mit vier Leuten täglich einzusetzen, um Ziele anzufahren und dort Handzettel zu verteilen, und das ist nur ein Beispiel, dann könnte man das sehr schnell an der Dokumentation der laufenden Petition ablesen.

Ich habe soeben einmal die Zahl der Unterzeichner in Dortmund zählen lassen, es waren 348. Dortmund ist eine Stadt mit rund 570.000 Einwohnern – dort ist also noch erhebliches Potential. Man könnte sogar relativ leicht ermitteln, wie erfolgreich in bestimmten Regionen ausgeführte Maßnahmen wären – durch Vergleiche mit sonst vergleichbaren Regionen, in denen man keine Maßnahmen ausführte.

Im Gegensatz  zu Leuten, die sich spezialisierten und niemals anderes taten, habe ich nicht nur BWL studiert und als Unternehmensberater und Programmierer gearbeitet, sondern auch vieles andere gemacht, was man mit gutem Gewissen machen konnte.

Ich bin von Haustür zu Haustür gezogen, um Fördermitglieder für eine karitative Organisation (?) zu gewinnen, ich habe Wein, Telefonanschlüsse, Reisen und diverse andere Dinge am Telefon verkauft, habe für einen technischen Anlagenbauer Termine mit öffentlich-rechtlichen Interessenten gemacht, Alarmsysteme verkauft – und stets erlebt, dass man Ergebnisse erzielt, wenn man es richtig anfasst.

Nun, zweifellos ist es wesentlich leichter, jemanden dazu zu bewegen, dass er eine bestimmte Internetseite aufruft, als dazu, dass er etwas kauft und seine Kontodaten für eine Abbuchung  herausrückt.  Die Sache ist im Grunde die: Es müsste einmal gut durchdacht und dann getan werden. Das Selbe gilt für Telefon-, Faxaktionen u.Ä.

Jetzt werden garantiert sofort alle schreiben: „Verboten! darf man doch gar nicht!“

Nein? Ich sage:  Doch, es geht, und man darf. Aber natürlich findet man immer tausend Gründe, um nichts zu tun, um kein Geld auszugeben usw. Aber dann erreicht man eben auch nichts.

4 Leute inkl. meiner Person, ein Auto, kann ein ganz einfaches sein, Flugblätter nach Bedarf, Spritkosten – und in einem Monat würde man sehen, wo Dortmund im Vergleich zu anderen steht.

Natürlich könnten andere so etwas auch organisieren und durchführen – es wäre sehr zu begrüßen.

Ich halte es für absolut notwendig, dass kritisch denkende Menschen es allmählich lernen, ihre demokratischen Rechte zu nutzen, anstatt immer auf Medien, Politiker usw. zu hoffen.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Rechtsanwältin Heidrun Jakobs ist uns heilig!

Solange Rechtsanwältin Heidrun Jakobs das Wesen behält, das sie hat, ist sie uns heilig.

Über die Gründe kann hier nachgelesen werden:

http://die-volkszeitung-de.blogspot.de/2012/11/warnung-alle-rechtsanwaltin-heidrun.html

Wir warnen allerdings auch davor, mit schmutzigen Mitteln gegen andere vorzugehen, die sich aus Anstand und mit sauberen Mitteln für Vernunft und Gerechtigkeit einsetzen.

Wir werden uns jede und jeden im Internet vornehmen, die bzw. der es nötig hat, wir haben an der Stelle keine Hemmungen.

Frauen, die sich so verhalten, wie Rechtsanwältin Heidrun Jakobs es tut, verdienen es, von der Gesellschaft vergöttert zu werden:

http://die-volkszeitung.de/GOETTIN-FRAU/goettin-frau.htm

Wir reagieren sehr empfindlich darauf, wenn die für eine gesunde Gesellschaft unverzichtbare Rolle solcher Frauen nicht geachtet wird.

UNITED ANARCHISTS

Die gefährliche Geisteskrankheit der Beate Merk /Horst Seehofer, Frauen-Union,CSU München, CSU Nürnberg, CSU Regensburg, CSU Augsburg, CSU Bamberg, CSU Würzburg, CSU Memmingen, CSU Kaufbeuren, CSU Kempten, CSU Aschaffenburg, CSU Rosenheim, CSU Schweinfurt, CSU Neu-Ulm

Die bayerische Mischung aus verschleiertem Faschismus, geheuchelter Moralität und praktizierter Folklore erleidet derzeit eine schwere Bauchlandung:

http://die-volkszeitung.de/—-VZ-ab-MAI-2012/tagesartikel-november-2012/2012-11-24.html

Aber der verdeckte Satanismus / Faschismus ist ja nicht nur ein bayerisches Problem:

http://apokalypse20xy.wordpress.com/2012/11/21/khk-thomas-hauck-die-schlinge-um-ihren-hals-zieht-sich-zu-z-k-polizei-hagen-lka-nrw-michaela-heyer-siegfried-wilhelmlka-hessenannika-joeres-roland-regolien-jakob-augstein-westfalenpost-wet/

Anarchistische Grüße an:

Beate Merk, Horst Seehofer, Frauen-Union,CSU München, CSU Nürnberg, CSU Regensburg, CSU Augsburg, CSU Bamberg, CSU Würzburg, CSU Memmingen, CSU Kaufbeuren, CSU Kempten, CSU Aschaffenburg, CSU Rosenheim, CSU Schweinfurt, CSU Neu-Ulm

und liebe anarchistische  Grüße an:

Gustl Mollath, Heinz Westenrieder, Prof. Dr. jur. Henning Ernst Müller, Dr. med. Maria E. Fick

Prof. Plem-Plem über Richterin Beatrix Pöppinghaus und den Albtraum des Dr. Roggenwallner /z.K. Rechtsanwältin,Beate Scheer,Dorothee Schwarze,Jutta Wedewer,Birgit Wenner,Kristiane Hallermann-Oelgarth,Heike Kämpf,Stefanie Reuter,Sonja Surek,Félice Tecklenburg,Pia Tschierschwitz, Lünen, Werne, Selm

Anarchisten-Boulevard:

„Sehr geehrter Prof. Plem-Plem, wir sind hoch erfreut, Sie nach längerer Pause wieder einmal als Interviewgast begrüßen zu dürfen. Denen, die Sie nicht kennen: Googeln hilft weiter.

Sehr geehrter Prof. Plem-Plem, als Experten für politischen und religiösen Irrsinn haben wir Sie gebeten, sich mit der Fragestellung zu befassen, was den geisteskranken Satanisten Dr. med. Bernd Roggenwallner treibe, die Googleseite für RICHTERIN BEATRIX PÖPPINGHAUS mit den Schundbeiträgen seines Rufmordblogs unter dasgewissen.wordpress.com zu penetrieren…“

Prof. Plem-Plem:

„Wissen Sie, der überwiegende Teil der Psychiater und Psychologen hat sich für diese Art der Ausbildung entschieden, weil ihnen schon sehr früh bewusst war, dass sie selbst einen schweren Dachschaden haben. Sie hofften dann, diesem Dachschaden auf den Grund zu kommen und ihn ausräumen zu können, wurden im Verlaufe ihrer pseudowissenschaftlichen Ausbildungen stattdessen aber nur noch verrückter.

Insofern hat man es bei Psychiatern und Psychologen sehr häufig mit ganz besonders verrückten Verrückten zu tun….“

Anarchisten-Boulevard:

„Ähm, ja, das scheint durch und durch plausibel zu sein, aber die Art und Weise, wie dieser Dr. Roggenwallner sich unter seinem Pseudonym auf die Richterin Pöppinghaus stürzt… Das scheint doch über die besonders verrückte Verrücktheit von Psychiatern hinaus zu gehen?“

Prof. Plem-Plem:

„Auch ein Verrückter ist ein Trieb gesteuertes Wesen. Hunger kann ihn nicht dazu veranlassen, schüchterne Annäherungsversuche könnten es sein, am wahrscheinlichsten aber ist Angst, nackte Angst.“

Anarchisten-Boulevard:

„Angst?“

Prof. Plem-Plem:

„Sehen Sie, Dr. Roggenwallner alias dasgewissen ist nicht nur höchst erbost darüber, dass Winfried Sobottka das Urteil aus dem Strafverfahren gegen Philip Jaworowski in den Händen hält, sondern fragt sich immer noch, wie es kommen konnte, dass Winfried Sobottka dieses Urteil vom Landgericht Dortmund erhielt. Auch der Umstand, dass das Landgericht Dortmund im Urteil gegen Winfried Sobottka erwähnte, Winfried Sobottka schreibe zu allen möglichen Themen des Zeitgeschehens auf intellektuell durchaus hohem Niveau, wird von Dr. Roggenwallner ja ständig wütend angeprangert.

Für Dr. Roggenwallner war es klar gewesen, dass das Landgericht Dortmund den Winfried Sobottka mit aller Macht hätte vernichten müssen, ihn für alle Zeiten hätte ausschalten müssen, seinen Ruf in jeder denkbaren Weise vollständig hätte zerstören müssen.

Vor diesem Erwartungshintergrund muss es für Dr. Roggenwallner ein Trauma gewesen sein, dass Winfried Sobottka im niederträchtigsten Punkte der Anklage, frei erfundener lebensgefährlicher Angriff auf eine Polizistin, frei gesprochen wurde, nachdem fast ein Dutzend Polizisten gehört worden waren, dass letztlich gerichtlich erklärt wurde, dass Winfried Sobottka nicht als eine Gefahr einzustufen sei, dass die getürkte Wahndiagnose partiell auf den Staat beschränkt wurde, dass seine Intellektualität gelobt und ihm das für ihn so wichtige Strafurteil im Mordfall Nadine überlassen wurde.

Dr. Roggenwallner sieht sich nun einer Verschwörung in Justizkreisen gegenüber, die dem Winfried Sobottka in Wahrheit zu arbeitet, anstatt ihn zu vernichten, und diese von ihm gesehene Verschwörung ist derzeit der größte Angstkomplex des Dr. med. Bernd Roggenwallner.“

Anarchisten-Boulevard:

„Prof. Plem-Plem, was können Sie über das Phantom mitteilen, vor dem Dr. Roggenwallner so ungeheure Angst hat? Was sieht er, wenn er schweißgebadet schlaflos im Bett liegt?“

Prof. Plem-Plem:

„Das hier:“