Betreffend Mordfall Nadine Ostrowski: Einladung an dasgewissen.wordpress.com /Mordfall Nadine O., KHK Thomas Hauck, Richter Ulrich Oehrle, Winfried Sobottka,Ioff-Forum, KHK Thomas Hauck, Manfred Ostrowski, Polizei Hagen, Polizeipräsident Frank Richter, Ralf Jäger, Ruhrnachrichten Lünen, SPD Duisburg, Westfalenpost Wetter Ruhr, Wetter Ruhr

Sie brauchen auf Ihrem Blog nicht den wilden Wahnsinnigen zu spielen, wie Sie es unter anderem hier tun:

http://dasgewissen.wordpress.com/2012/11/14/mordfall-nadine-o-khk-thomas-hauck-richter-oehrle-und-winfried-sobottka-der-psychopath-ioff-forum-khk-thomas-hauck-manfred-ostrowski-polizei-hagen-polizeiprasident-frank-richter-ralf-jager-r/

Wenn Sie Argumente gegen das haben sollten, was hier auf feuerkraft.wordpress.com geschrieben wird, dann können Sie das in Form von Kommentaren anbringen.

Sofern Ihre Kommentare allerdings Beleidigungen enthalten sollten, werde ich sie dann zwar als Screenshots vollständig veröffentlichen, die Kommentare allerdings nur in einer um die Beleidigungsanteile gekürzten Wortfassung.

Also, haben Sie Argumente?

Hier noch einmal betreffend Todeszeitpunkt der Nadine, Sie vertreten da die Ansicht, die Zeugenaussage des Vater der Jana Kipsieker, die angeblich als letztes Mädchen abgeholt worden sei, er habe die Nadine noch lebend gesehen, sei ein Beweis, was natürlich nicht richtig ist:

Dass der Vater eines der Mädchen, die von Winfried Sobottka des Mordes beschuldigt werden, behauptet, er habe Nadine noch lebend gesehen, als er seine Tochter abgeholt habe, ist kein Beweis – denn dieser Vater kann  gelogen haben, um seine Tochter zu schützen.

So schreibt der Professor für Rechtsmedizin Burkhard Madea in seinem Buch “Praxis Rechtsmedizin”, 2. Auflage, Heidelberg, 2006 auf S. 48 zum Todeszeitpunkt:

„Vermieden werden sollte in jedem Fall eine unkritische Übernahme der Angaben Angehöriger. Daher sind grundsätzlich die Angaben Dritter am Ausbildungsgrad der Leichenerscheinungen zu überprüfen.”

Entsprechend sollte erst recht eine unkritische Übernahme der Angaben des Angehörigen eines Tatverdächtigen vermieden werden, wie jedem klar sein sollte. Was meinen Sie, wie viele Verurteilungen wegen Mordes es noch geben würde, wenn die perfekte Entlastung eines jeden Tatverdächtigen gewährleistet wäre, sobald Mama oder Papa sagten: “Ich kann bezeugen, dass er/sie es nicht war!”?

Sie sollten wenigstens zugeben, was jedem klar ist: Der Todeszeitpunkt wurde nicht ermittelt, ist nicht bekannt, obwohl es ohne Weiteres möglich gewesen wäre, ihn auf eine halbe Stunde genau zu ermitteln, wenn sofort die nötigen Messungen gemacht worden wären, als die Leiche gefunden wurde. Selbst Stunden später hätte man ihn noch mit einer Genauigkeit von +/- einer halben bis einer Stunde ermitteln können:

Madea, s. 51 zum Todeszeitpunkt:

„Abb. 2.25 Checkliste zur Erhebung todeszeitrelevanter Daten am Leichenfundort mit Fallbeispiel.“

(Im Fallbeispiel erfolgt die Untersuchung um 13.15 Uhr, die Untersuchung grenzt die Todeszeit auf 6.15 Uhr bis 8.30 Uhr ein, also auf 7.22 Uhr und 30 Sekunden plus/minus 1 Stunde, 7 Minuten und 30 Sekunden.)

Weiter heißt es:

„In günstig gelagerten Fällen kann der wahrscheinliche Zeitbereich des Todeseintrittes mit diesem integrierten Verfahren auf 1-2 Stunden eingegrenzt werden.“

(Das heißt, auf Zeitpunkt X plus minus 30 bis 60 Minuten.)

Tatsache ist, dass Nadines Vater, der die Leiche gegen 1.30 vorfand, später sagte: „Als wir sie fanden, war sie schon kalt.“ 

Anklicken des Bildes führt zum Aufruf der vollständigen Artikelseite als PDF-Datei, Artikel vom 15. März 2007:

Im Gegensatz zum Vater der Jana Kipsieker hatte der Vater der Nadine, Manfred Ostrowski, jedenfalls keinen Grund zum Lügen. Und seine Aussage spricht tendenziell für einen Todeszeitpunkt vor, nicht nach 24.00 Uhr.

Warum also hatte KHK Thomas Hauck, der als Leiter einer Mordkommission doch zweifellos wissen muss, dass die Ermittlung des Todeszeitpunktes von größter Bedeutung sein kann, der auch wissen muss, wie eine solche zu erfolgen hat, einfach darauf verzichtet?

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